Währungspaar

„Drei Dinge können den Menschen in den Wahnsinn treiben:
die Liebe, der Ehrgeiz und die Beschäftigung mit Währungsfragen.“

Währung oder Devise? Währung ist die Devise!

Damit Du nicht in den Wahnsinn abdriftest und den Kopf für Ehrgeiz und Liebeoffen hast, soll Dir der folgende Artikel ein theoretisches Fundament geben. Mitdem vorliegenden Artikel wird Dir ein allgemein verständlicher Überblick über dasfacettenreiche Thema „Währungspaar“ vermittelt.
Ausgehend vom obenstehenden Zitat bedarf es jedoch einer Auseinandersetzung mit dengrundlegendsten Begrifflichkeiten, um zu verstehen was sich hinter einemWährungspaar versteckt. Beginnen wir mit der Währung an sich. Eine Währung bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das gesetzlicheZahlungsmittel eines Landes bzw. einer gemeinsamen Währungsunion wie etwa der Euro, welcher innerhalb der europäischen Wirtschafts- und Währungsuniondas gesetzliche Zahlungsmittel bildet.

Dabei kann eine Währung mehrere Formenannehmen. So kann diese entweder als Münze, Geldschein oder alsKontoguthaben auftreten. Wird Kontoguthaben in ausländischer Währunggehalten, wie zum Beispiel der US-Dollar (auch USD oder $), spricht man vonDevisen.
Liegt die ausländische Währung in physischer Form vor (Münze oderGeldschein), so wird diese als Sorte bezeichnet. Als Weltwährung wird wegenseiner herausragenden Rolle der US-Dollar angesehen, da internationaleTransaktionen zumeist in USD abgewickelt werden oder auch der Gold- bzw.Ölpreis in USD festgesetzt wird

Währungscodes

Jede Währung wird durch einen ISO- (Internationale Organisation für Normung)Code, bestehend aus drei Buchstaben dargestellt, um im internationalenZahlungsverkehr eine eindeutige Identifizierung zu gewährleisten. Der Syntax,aufgebaut aus drei Buchstaben, setzt sich üblicherweise aus den ersten beidenBuchstaben für das jeweilige Land zusammen und dem letztem Buchstaben fürden Anfangsbuchstaben der betreffenden Währung des Landes, zum Beispiel:

JPY-JaPanische-Yen oder USD- United States Dollar.
Jedoch gibt es auch hierAbweichungen zum üblichen Syntax, zum Beispiel bei der Währung EURO: EUR.Nachstehend siehst Du die bedeutendsten Währungen und ihre jeweiligen ISO Codes:

Land
Währung
ISO-Code der Währung
Deutschland
EURO
EUR
Großbritanien
Pfund
GBP
Vereinigte Staaten von Amerika
US-Dollar
USD
Austalien
Australischer Dollar
AUD
Japan
Yen
JPY

Devisenmarkt = FOREX

Währungen werden auf dem Devisenmarkt oder auch Foreign Exchange Market(FOREX) genannt, als Teil des Finanzmarktes gehandelt. Neben demDevisenmarkt setzt sich der Finanzmarkt außerdem auch noch aus dem Geld-und Kapitalmarkt zusammen. Wie bereits beschrieben, handelt es sich beiDevisen um Kontoguthaben. Das heißt, dass die Devisen keine physischeExistenz besitzen. Es handelt sich um sogenanntes (elektronisches) Buchgeld.

Interessant zu wissen ist außerdem, dass der Devisenmarkt der größteTeilfinanzmarkt der Welt ist. Täglich werden ca. 5 Billionen USD gehandelt. Nebenden verschiedenen Geschäftsbanken agieren am Devisenmarkt (FOREX)Notenbanken, Unternehmen sowie Broker und Trader.
Ein Broker ist übrigens einePerson, welche auf fremde Rechnung handelt und ein Trader jemand, der im Unterschied zum Broker, auf eigene Rechnung handelt. Wir stellen fest, dass esneben einem riesigen Volumen und teilweise signifikanten Schwankungeninklusive den damit einhergehenden Gewinnpotenzial (abhängig von derbetrachteten Währung) unzählige Teilnehmer gibt, die auf dem Markt aus denunterschiedlichsten Gründen miteinander interagieren. Gründe für den Handel am Devisenmarkt können reine Absicherungsgeschäfte sein.
Deutsche Unternehmen die in Fremdwährungen fakturieren (Rechnung stellen) sichern sichbeispielsweise gegenüber Währungsschwankungen in der betreffenden Währungab, um sich den erwünschtem EURO Gegenwert zu sichern.
Weiterhin kann derBedarf an Fremdwährung für eine anstehende Investition im Ausland sowie dieSpekulation ein Motiv für den Devisenhandel sein. Auch bei dem langfristigangelegten Vermögensaufbau ist der Handel mit Devisen von großer Bedeutung. Die am meisten gehandelte Währung ist, wer hätte es gedacht? Der US-Dollar. Das liquideste Währungspaar ist der EUR/USD.

Währungskorrelation bei Währungspaaren

Im Zusammenhang mit Währungspaaren spielt die Korrelation der betrachtetenWährungen eine bedeutende Rolle.
Die Korrelation an sich ist der positiv oder negativ statistische lineare Zusammenhang und gibt an wie sich zwei betrachtete Variablen (Währungen) zueinander verhalten. Eine negative Korrelation bedeutetz. B., dass eine Währung im Preis steigt, während die andere fällt. Sie bewegensich in entgegengesetzter Richtung.
Positive Korrelation bedeutet imUmkehrschluss, dass sich beide Werte in die gleiche Richtung bewegen.Üblicherweise wird die Korrelation durch den Korrelationskoeffizienten, welcherzwischen -1 und +1 liegt, angegeben. Ein Koeffizient von 0 deutet auf keinenZusammenhang hin. Zur Absicherung einer offenen Postion (hedging) bietet sicheine negative Korrelation an. Denn falls eine Postion stark fällt, würde die Anderemit der negativen Korrelation steigen.

Spread it!

Spread it! Im Finanzwesen spielt der Spread oder die Spannweite eine wesentliche Rolle.Dieser Spread ergibt sich aus der Differenz zwischen Bid (Geldkurs) und Ask(Briefkurs). Der Bid gibt an, für wie viel ein Käufer etwas kaufen würde. Der Askhingegen gibt an, für wie viel der Verkäufer mindestens verkaufen würde

Wechselkurse - wechseln die Kurse?

Um eine Währung zu beziehen, müssen andere Währungen aufgewendet werden.Salopp formuliert kann man sagen, dass ich mit Geld (Währung), Geld (andereWährung) kaufe. Der Preis einer Währung ergibt sich dabei aus dem nominalen Wechselkurs.Dieser kann auf zwei verschiedene Weisen dargestellt werden:

Mengennotierung: (übliche Angabe): Wie viele Einheiten ausländische Währung benötige ich, um eine Einheit der inländischen Währung zu erwerben? Bsp.: 1,19 USD für 1,00 EUR
Anders ausgedrückt:Wie viele Einheiten ausländischer Währung bekomme ich füreine Einheit der inländischen Währung?

oder

Preisnotierung: Wie viele Einheiten inländische Währung benötige ich, um eine Einheit der ausländischen Währung zu beziehen? Bsp.: 0,90 EUR für 1,00 USD
Anders ausgedrückt: Wie viele Einheiten inländischer Währung bekomme ich für eine Einheit ausländischer Währung?
Die Kurse ergeben sich des Weiteren wie auf einem Markt üblich, durch Angebot und Nachfrage.

Zu beachten ist hierbei, dass Wechselkurse einer regelmäßigen Volatilität(Schwankung) unterliegen. Diese kann durch die unterschiedlichsten Auslöserwie, z. B. gesamtwirtschaftliche Entwicklungen, Anpassung der Leitzinssätzedurch die jeweilige Zentralbank, Erwartungshaltungen der Marktakteure oderanderen Bestimmungsgrößen ausgelöst werden. Bspw. wirkt sich diepolitische/wirtschaftliche Lage der Türkei massiv auf den jeweiligen Wechselkursder Währung aus.

Diese Schwankung macht jedoch nur mit einer ReferenzgrößeSinn, da der Preis einer Währung immer in einer anderen Währung ausgedrücktwird. Was wir also benötigen sind Währungspaare. Denn wie kann ich vergleichenob die Türkische Lira durch anhaltende Entwickelungen nun aufgewertet (teurer)oder abgewertet (billiger) wird, wenn es keine Vergleichsgröße gibt? Ausgehendvon dieser Fragestellung kommen wir schon zum Kern des vorliegenden Artikels,dem Währungspaar.

Währungspaare

Da der Kauf einer Währung an den Verkauf der besitzenden Währung gebunden ist, sozusagen der Kauf immer eine zweite Währung bedingt, weil der Kauf von USD gegen USD wenig Sinn macht, werden Währungen die gehandelt werden, als Währungspaar bezeichnet, zum Beispiel EUR/USD. Wobei die Erst genannte die sog. Basiswährung und die Zweite die Kurswährung ist. Oder anders gesprochen:
Mit einer Basiswährung die ich verkaufe, kaufe ich die Kurswährung. Spekuliert wird auf den Wert einer Währung in Relation zu einer Anderen.
Wie schon beschrieben, benötigen wir für den Devisenhandel eine Währung, mit der wir eine andere kaufen können.
Aber welche Währungen soll man mit welcher erwerben? Gibt es typische Währungen, die miteinander gehandelt werden können? Welche Konstellationen sind möglich?

Hier kommen die sogenannten Währungspaare ins Spiel. Sicherlich hat jeder von uns in den Nachrichten oder auf einschlägigen Finanzportalen schon Angaben wie EUR/USD, USD/JPY oder CHF/JPY gesehen. Diese beiden, im jeweiligen Kontext zusammengehörenden Währungen bilden ein Währungspaar. Grundsätzlich kann man mit jeder beliebigen Währung eine andere beliebige Währung erwerben und diese als Währungspaar anbieten oder nachfragen – entsprechendes Angebot oder Nachfrage vorausgesetzt.
So kann es auch vorkommen, das gewisse Währungen aufgrund ihrer, im Vergleich zu anderen Währungen, geringen globalen Bedeutung nicht als Währungspaar existieren bzw. der Markt zu klein oder speziell ist. Auch können Währungspaare eine geringe Liquidität aufweisen, sogenannte FOREX Minors (eng.: nebensächlich) oder exotic forex pairs. Jedoch bietet auch das Feld der exotischen oder untergeordneten Währungspaare interessante Möglichkeiten. Zu beachten ist jedoch die daraus folgende geringere Liquidität/ Zugänglichkeit des Marktes für diese Währungspaare. Auch der sogenannte Spread ist in Relation zu den gängigen Währungspaaren größer, außerdem wird die Analyse und Recherche erschwert, da Informationen und Nachrichten schwieriger respektive aufwändiger zu beschaffen sind.
Jedoch greift auch hier die alte Weisheit: höheres Risiko, höhere Gewinnmöglichkeiten.

Kategorie eines Währungspaares

Die gängigsten „Hauptwährungspaare“ werden auch als Majors (engl. Haupt)bezeichnet. Majors sind z. B. EUR/USD, USD/JPY oder USD/CHF. Das häufigste gehandelte Währungspaar ist EUR/USD, was durch die hohe Liquidität zu vergleichsweise geringeren Spread führt. Gerade für Beginner empfiehlt sich der Fokus auf Majors, da die Informationsgrundlage weit aussagekräftiger als bei Exotics oder Minors ist und im Vergleich dazu eine hohe Stabilität vorherrscht. Hat man Erfahrungen gesammelt und ist mit dem Gebaren des FOREX Handels vertraut, so können natürlich auch die beiden anderen Kategorien der Währungspaare sehr interessant sein.

Besonders gesamtwirtschaftliche Entwicklungen und die wirtschaftlichen Entwicklungen der betrachteten Länder der Währungen sollten bei der Auswahl des Währungspaares berücksichtigt werden. Schwächt eine Währung gegenüber einer Anderen ab, z. B. der EUR fällt aufgrund von diversen Einflüssen, steigt der USD. Das heißt, für 1 EUR bekomme ich weniger USD als zuvor, da der Euro schwächer wird. Oder auch anders ausgedrückt: Für einen USD bekomme ich durch den Fall des EUR mehr Euro.
Aufgrund der instabilen politischen Lage der Türkei kam es zu massiven Einbrüchen des Kurses der Lira gegenüber des USD (Währungspaar: USD/TRY).Bekam man 2015 für 1 USD noch 3 TRY, so bekommt man aktuell schon ca. 5 TRY für 1 USD. An diesem Beispiel ist zu erkennen, welche Chancen oder Risiken mit Währungspaaren einhergehen. Wollte man schon immer einmal einen schönen Türkeiurlaub für wenig Taler verbringen, so könnte man auf die Idee kommen:Jetzt wo ich für 1 EUR ca. 6 TRY bekomme, mir einen Vorrat an TRY anzulegen, da der Kurs auch wieder fallen könnte..

Jedoch ist dieses Beispiel mit Vorsicht zu genießen und natürlich spielen auch bei dem Devisenhandel Transaktionskosten, Gebühren und Steuern eine wichtige Rolle. Umso wichtiger ist hier die kompetente Auswahl an zur Verfügung stehenden Tools, Video-Seminaren und anderen Know-How fördernden Maßnahmen.

Wie finde ich ein Traumpaar unter den Währungspaaren?

Nach all den theoretischen Überlegungen geht es in der Praxis um die Auswahl eines geeigneten Währungspaares. Neben den vorstehenden theoretischen Überlegungen, richtet sich die Auswahl des persönlichen „Traumpaares“ vor allem nach den persönlichen Gegebenheiten, wie dem Risikoprofil, der eigenen Strategie und der wirtschaftlichen Lage der jeweiligen Länder.

Ein Blick auf die Volkswirtschaften der im Währungspaar einbezogenen Länder ist weiterhin unerlässlich, um eine gewinnbringende Auswahl zu gewährleisten. In Verbindung mit eigenen Analysen und Recherchen, gilt es entsprechende Währungen zu selektieren und z. B. schwache mit starken Währungen zu kombinieren.
Vor allem bei der Festlegung der persönlichen Strategie kann die Zuhilfenahme von Demotrading-Tools oder speziell von Experten entwickelte Software überaus sinnvoll sein, um die persönliche Expertise durch erprobte Strategien anderer Trader stetig voranzutreiben. Nachdem Du mit der Zeit das entsprechende Know-How aufbaust, wird sich Dein individuelles Währungspaar herauskristallisieren. Natürlich muss man sich nicht auf ein bestimmtes Pair, wie es in der Fachsprache heißt, festlegen sondern kann ständig an der eigenen Trading-Strategie pfeilen.
Mithilfe von den bereits erwähnten Software-Tools lassen sich außerdem wertvolle Charts und die daraus abgeleiteten Trends der betrachteten Währungspaare präzise darstellen, was bei der Kauf- und Verkaufsentscheidung eine wesentliche Orientierung gewährleistet.

Zusammengefasst bilden Währungspaare den Dreh- und Angelpunkt des Devisenmarktes und sie können in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen auftreten. Major, Minor, Exotic? Jetzt da Du die grundlegendsten Informationen besitzt, kannst Du mit meinen Tools, der Know-How Area und natürlich auch mit meinen Ausbildungskursen die  FOREX-Welt erkunden. Sieh Dir den Markt an, vertiefe Dein Wissen und mit der Zeit werden sich neben Erkenntnisgewinnen auch ebenso wertvolle Geldgewinne erzielen lassen, die die Basis Deiner langfristigen Vermögensanhäufung bilden können.

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